Es gibt Neuigkeiten ...


Vom Samen zur Pflanze

Die Sonne scheint immer häufiger und auch die Natur verändert sich sichtbar. Dies merkten auch die ein- bis dreijährigen Kinder aus der Krabbelkäfergruppe. Sie haben bereits Gänseblümchen und andere Pflanzen entdeckt und die Natur bewundernd beobachtet. Aus dem Interesse der Kinder entwickelte sich das Projekt „Vom Samen zur Pflanze“. Während diesem Projekt hatten die Kinder zum Beispiel die Möglichkeit, Erfahrungen mit Erde zu sammeln. Viele von den Kindern haben dabei voller Elan beide Hände in die Erde gegraben.

Weitere Einheiten des Projektes waren beispielsweise Kresse sähen, gießen und probieren, die Erde umgraben und pflegen und Blumen einpflanzen und gießen. Zudem lernten die Kinder passende Lieder und Spiele, wie das Fingerspiel vom „Regenwurm Klaus“ kennen.

In dem Projekt konnten die Kinder in vielen Bereichen Erfahrungen sammeln und waren mit viel Interesse und Spaß dabei. Ganz nebenbei waren viele Förderelemente vorhanden. So wurden zum Beispiel die Sinneserfahrungen angesprochen, die Motorik, der Forschungsdrang, die Sprache und natürlich wurden wichtige Naturerfahrungen gesammelt. Rundum konnten die Krabbelkäfer- Kinder die Natur hautnah erfahren und sind jetzt stolze kleine Gärtner.

Da sich das Kindergartenjahr bereits dem Ende zuneigt, möchten wir an dieser Stelle allen Vorschulkindern einen tollen Start in der Schule wünschen und allen Krippenkindern, die die Gruppe wechseln wünschen wir natürlich auch einen guten Start in den Kindergartengruppen.

Viele Grüße von der Kita St. Cyriakus




Seifenblasenaktion

Im Mai hatte Simone Hülsing, als Mitglied unseres Fördervereins, die tolle Idee, unsere Ü3 Kinder mit einer Seifenblasenaktion zu überraschen. Mit viel Engagement stellte sie Utensilien zusammen und verwandelte unseren Spielplatz in ein Seifenblasenparadies. Damit die Kinder riesige Seifenblasen machen konnten, bastelte sie im Vorfeld aus Stöckern und Seilen Seifenblasenstäbe. In großen Eimern voller Spülmittel und Wasser wurden diese Stäbe eingetaucht und erzeugten durch Bewegung der Kinder tolle und verschiedene Seifenblasen. Auch automatische Seifenblasenmaschinen hingen an Spielgeräten und Wänden der Kita. Dieses Engagement verschaffte den Kindern sehr großen Spaß. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Simone Hülsing und dem Förderverein bedanken!

 

 


Hula Hoop

Im April besuchte uns der Hula Hoop Lehrer Christian Uch in unsere Kita. An zwei Tagen führte er mit den Ü3 Gruppen eine Hula Hoop Einheit in unserer Turnhalle durch. Die Kinder lernten die Reifen auf vielfältige Weise kennen und hatten große Freude daran. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei Herrn Uch für sein ehrenamtliches Engagement bedanken und freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

 


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Elternbrief: Perlen für Gott
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Perlen für Gott

 

In dieser Woche starteten die Kinder des Einschulungsjahres 2023 mit dem Kennenlernen der "Perlen für Gott". Wir trafen uns oben im Zwergenzimmer und lernten die Perle der Gottesfreundschaft kennen.

 

Zuerst fanden wir heraus, wie wertvoll eine goldene Perle ist. So wertvoll ist auch die Freundschaft zu Gott. Dann überlegten wir, welche Namen uns zu Gott einfallen. Es kamen Namen wie Vater, Jesus Christus, Allah etc. und wir überlegten, wie wir zu ihm beten. Verschiedene Formen von Gebetshaltungen probierten wir aus. Zum Schluss bekamen die Kinder jeweils eine "Perle der Gottesfreundschaft", die in einem kleinen Beutel aufbewahrt werden. In diesem Beutel werden wir alle Perlen sammeln bis wir zum Schluss daraus ein Armband knüpfen können.

 

Die "Perle der Gottesfreundschaft" liegt nun im Flur aus einem Tisch aus. Die Kinder können sich die Perle nochmal anschauen und darüber sprechen, was sie bedeutet und den entsprechenden Bildern überlegen, wie wir beten.

 



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Jesus und Zachäus
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Johannes tauft Jesus im Jordan
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Jesus und Zachäus

Jesus ging nach Jericho hinein und zog durch die Stadt. In Jericho lebte ein Mann namens Zachäus. Er war der oberste Zolleinnehmer in der Stadt und war sehr reich. Er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus sei. Aber er war klein und die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht. So lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus sehen zu können; denn dort musste er vorbeikommen. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und redete ihn an: »Zachäus, komm schnell herunter, ich muss heute dein Gast sein!«

Zachäus stieg schnell vom Baum und nahm Jesus voller Freude bei sich auf. Alle sahen es und murrten; sie sagten: »Bei einem ausgemachten Sünder ist er eingekehrt!« Aber Zachäus wandte sich an den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, ich verspreche dir, ich werde die Hälfte meines Besitzes den Armen geben. Und wenn ich jemand zu viel abgenommen habe, will ich es ihm vierfach zurückgeben.« Darauf sagte Jesus zu ihm: »Heute ist dir und deiner ganzen Hausgemeinschaft die Rettung zuteil geworden! Auch du bist ein Sohn Abrahams. Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.«


Johannes tauft Jesus im Jordan

Jesus kam von Galiläa her an den Jordan. Am Fluss stand ein Mann namens Johannes, er war einfach gekleidet. Er predigte zu den Leuten: „Bereut eure Fehler, kehrt zurück zu Gott. Lebt so, wie Gott es gerne möchte. Als Zeichen, dass Gott euch eure Fehler vergibt, tauche ich euch kurz im Jordan unter Wasser. Damit sollen eure Fehler abgewaschen werden. Jetzt könnt ihr neu anfangen und so leben, wie Gott es möchte.“

Viele Leute kamen zu Johannes, hörten ihm zu und ließen sich von ihm mit dem Wasser waschen. Von da an wurde er nur noch Johannes der Täufer genannt.

Auch Jesus kam zu Johannes und wollte sich von ihm taufen lassen. Johannes traute sich zuerst nicht und sagte: „ Ich soll dich taufen? Du hast doch keine Fehler gemacht oder etwas Böses getan! Ich kann dich nicht taufen. Eher solltest du mich taufen.“ Doch Jesus bestand darauf. Als Jesus getauft aus dem Wasser trat, hörte er Gottes Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, ich möchte, dass er zu den Menschen spricht, ihnen zuhört, ihnen hilft, ihnen Hoffnung gibt und sie fröhlich macht.“



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Jesus in der Wüste
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Jesus ist in der Wüste

Jesus wollte allein sein. Er wollte sich auf seine große Aufgabe vorbereiten. Er ging in die Wüste. Vierzig Tage und vierzig Nächte blieb er dort. Er aß nicht und trank nicht. Es war nicht einfach, so allein in der Wüste. Jesus hatte Hunger. Und da kam der Versucher, der Böse, der Teufel, wie die Bibel sagt.

Er zeigte auf große Steine, die herumlagen und sagte zu Jesus: „Du bist doch Gotte Sohn! Dann kannst du doch auch befehlen, dass aus diesen Steinen Brot wird!“ Jesus antwortete ihm: „Nicht nur Brot allein ist wichtig. Genauso wichtig ist, dass man auf das hört, was Gott sagen will!“ Der Teufel aber nahm Jesus mit sich auf einen hohen Turm. Er sagte: „Wenn du Gottes Sohn bist, dann lass dich von diesem Turm fallen. Es wird dir nichts geschehen, denn in der Bibel steht ja: Gott wird dich beschützen!“ Jesus antwortete ihm: „In der Schrift steht auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Es gibt keinen Grund, weshalb ich mich hier hinabstürzen sollte.“ Dann führte der Teufel ihn auf einen hohen Berg. Er zeigte ihm die ganze Welt mit all ihren Reichtümern und sagte zu Jesus: „Das alles gebe ich dir, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest.“ Da wurde Jesus zornig und sagte: „Geh weg, du Versucher! In der Schrift steht: Nur vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen!“ Nach diesen Worten ließ ihn der Teufel in Ruhe.



Anmeldetermine der Salzbergener Kindertagesstätten - Zeitraum vom 22.11. bis 26.11.2021


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Anmeldetermine
Anmeldetermine der Kindertagesstätten, K
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Elterninformationen
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Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag kirchl. Kindertagesstätte
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Erläuterung Auswahlverfahren
Erläuterung Auswahlverfahren 2022_2023.p
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KiTa Beiträge
KiTa-Beiträge_Informationen für Eltern.p
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Nach mehr als sieben Jahren

 verabschieden wir uns von

 Daniela Heinen als Leiterin der

 KiTa St. Cyriakus. Wir bedanken

 uns von Herzen für Ihren Einsatz und Ihr Engagement,

 auch gerade in den zuletzt durch Corona sehr schwierigen Zeiten.

 Wir wünschen Ihr im Namen der ganzen Kirchengemeinde für Ihre

 

 neue Tätigkeit viel Erfolg, alles Gute und Gottes Segen.


Endlich wieder Kindergarten!

 

Nach den Sommerferien starteten wir mit voller Freude in das neue Kindergartenjahr.

Durch das Berliner Eingewöhnungsmodell werden die neuen Kinder individuell in ihren Gruppen aufgenommen.

Hier geht es vor allem darum, die Familien behutsam in den Kindergartenalltag zu begleiten.

In der Anfangszeit werden die neuen Kinder durch ein Eltern- bzw. Großelternteil Schritt für Schritt in den neuen Alltag unterstützt, damit sie Vertrauen zu ihren Erzieher*innen aufbauen können.

So gelingt es uns den Kindern eine gute und feste Bindung mit auf ihren Lebensweg zu geben.

 

Auch die Kinder, die unsere Kindertagesstätte bereits kennen, verlieren wir nicht aus dem Blick und bereiten ihnen durch spannende Angebote einen schönen Wiedereinstieg in die Kita.



Experiment

 

Von Kindern die zurzeit zu Hause betreut werden, erreichen wir in der aktuellen Situation viel Post mit verschiedenen Nachrichten und Fotos von Dingen, die sie zu Hause mit ihren Eltern und Großeltern erleben.

So haben wir auch von einer Familie die Nachricht bekommen, dass sie zu Hause ein Experiment durchgeführt haben, bei dem Tulpen bunt gefärbt wurden.

Wir möchten ihnen dieses Foto als Idee für ihre Freizeitbeschäftigung zu Hause zeigen.

Hier noch ein paar Tippe, damit das Experiment gelingt:• Weiße Tulpen kürzen und gerade abschneiden

• Maximal zwei Tulpen pro Glas (nicht zu schmal)

• Flüssige Lebensmittelfarbe verwenden

• Nicht zu viel Wasser in die Gläser füllen

• Ergebnis nach ein paar Stunden

• Bunte Blumen in eine Vase mit frischem Wasser geben


Hier ist ein Morgenkreis Video aus der Krippe.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen und bleibt gesund.

Video Morgenkreis

 


Willkommen in der Eiszeit

 

Zusammen mit den Kindern wurden verschiedene Schleichtiere im Wasser eingefroren. Wenn schon kein richtiger Schnee lange liegen bleibt und es auch nicht vereist ist, dann müssen wir das selber in die Hand nehmen.

Am nächsten Tag haben wir versucht die gefrorenen Schleichtiere zu befreien. Es wurde viel überlegt und einiges ausprobiert. Mit der eigenen Körperwärme wurde versucht das Eis schmelzen zu lassen. Die Kinder haben festgestellt, dass diese Methode viel zu lange dauert. Es wurde fleißig weiter überlegt und dann kam die Lösung: Wie wäre es denn mit warmen Wasser?! - Gesagt, getan!

Wir haben warmes Wasser über die eingefrorenen Schleichtiere gegossen und konnten sie somit aus ihrem Eis befreien.

Hierbei wurde bei den Kindern die taktile Wahrnehmung angeregt und ihre Problemlösestrategien erprobt. Für Kinder ist es wichtig, dass sie ihre Welt mit den Sinnen erkunden und auch die Herausforderungen meistern.

 

 

Daran wachsen sie und entwickeln sich weiter.