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Perlen für Gott

 

Zu den „Perlen für Gott“ gehört die „Gefühlsperle“. Sie steht für die Gefühle der Kinder. Wir haben in zwei kleinen Gesprächsrunden über unsere Gefühle gesprochen. Welche kennen wir? Wie sieht mein Gesicht aus, wenn ich traurig oder fröhlich bin? Die Kinder konnten mit ihrer Mimik und ihrem Körper zeigen, wie es ihnen geht.

Anhand der Legende von St. Martin überlegten wir, wie sich die beiden Hauptpersonen fühlten - der Martin war stark und aufrecht, ihm war warm und er saß stolz auf seinem Pferd - es ging ihm gut. Der Bettler war arm, hielt sich gebeugt, ihm war kalt - es ging ihm nicht gut. Doch Martin hat die Not/die Gefühle des Bettlers gesehen und ihn geholfen.

Bei der zweiten Runde haben wir die Gefühlskarten anhand Memorykarten mit den Begebenheiten der Kinder verglichen. Wann bin ich fröhlich - wenn ich ausgelassen tanze; wann bin ich traurig - wenn ich alleine stehe usw. Dann überlegten wir, ob alle Gefühle erlaubt sind und wie wir damit umgehen.

Zum Schluss kam die „Gefühlsperle“ wieder in unsere Runde. Sie trägt all unsere Gefühle und an diese dürfen wir Gott/Allah teilhaben lassen. Die Kinder bekamen dann ihre gelbe Perle für ihren Schatzbeutel.



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Anmeldetermine der Salzbergener KiTa`s
Anmeldetermine der Salzbergener Kinderta
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Aufnahmeantrag der kirchl. KiTa`s
Aufnahmeantrag kirchl. Kindertagesstätte
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Erläuterung Auswahlverfahren
Erläuterung Auswahlverfahren 2023_2024.p
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KiTa Beiträge
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„Perlen für Gott“

 

Nach den Sommerferien starteten wir zum Erntedankfest mit der Weiterführung der „Perlen für Gott“. Wir lernten die „Perle der Dankbarkeit“ kennen. Wir erinnerten uns daran, was es alles Schönes auf der Welt gibt. Wofür wir dankbar sein können. Gemeinsam fanden wir viele Dinge, die wir um unsere Mitte gestalteten z. B. Bäume und Blumen, Tier, Wasser, Licht und ein schönes, warmes Zuhause mit unseren Familien. Für das alles sagten wir DANKE bei denen, die es uns schenken und auch bei Gott.

In dem darauffolgenden Wortgottesdienst zu Erntedank hörten wir die Schöpfungsgeschichte. In der erzählt wird, wie wundervoll Gott unsere Welt erschaffen hatte.

Wir beteten gemeinsam mit den Kindern:

Dir, Gott/Allah,

wollen wir Danke sagen,

nicht nur heute,

auch an allen anderen Tagen!

Wir leben in einer so schönen Welt,

die so viele Dinge für uns bereithält.

Wir danken für ….

 

Viola M. Fromme-Seifert



Vom Samen zur Pflanze

Die Sonne scheint immer häufiger und auch die Natur verändert sich sichtbar. Dies merkten auch die ein- bis dreijährigen Kinder aus der Krabbelkäfergruppe. Sie haben bereits Gänseblümchen und andere Pflanzen entdeckt und die Natur bewundernd beobachtet. Aus dem Interesse der Kinder entwickelte sich das Projekt „Vom Samen zur Pflanze“. Während diesem Projekt hatten die Kinder zum Beispiel die Möglichkeit, Erfahrungen mit Erde zu sammeln. Viele von den Kindern haben dabei voller Elan beide Hände in die Erde gegraben.

Weitere Einheiten des Projektes waren beispielsweise Kresse sähen, gießen und probieren, die Erde umgraben und pflegen und Blumen einpflanzen und gießen. Zudem lernten die Kinder passende Lieder und Spiele, wie das Fingerspiel vom „Regenwurm Klaus“ kennen.

In dem Projekt konnten die Kinder in vielen Bereichen Erfahrungen sammeln und waren mit viel Interesse und Spaß dabei. Ganz nebenbei waren viele Förderelemente vorhanden. So wurden zum Beispiel die Sinneserfahrungen angesprochen, die Motorik, der Forschungsdrang, die Sprache und natürlich wurden wichtige Naturerfahrungen gesammelt. Rundum konnten die Krabbelkäfer- Kinder die Natur hautnah erfahren und sind jetzt stolze kleine Gärtner.

Da sich das Kindergartenjahr bereits dem Ende zuneigt, möchten wir an dieser Stelle allen Vorschulkindern einen tollen Start in der Schule wünschen und allen Krippenkindern, die die Gruppe wechseln wünschen wir natürlich auch einen guten Start in den Kindergartengruppen.

Viele Grüße von der Kita St. Cyriakus




Seifenblasenaktion

Im Mai hatte Simone Hülsing, als Mitglied unseres Fördervereins, die tolle Idee, unsere Ü3 Kinder mit einer Seifenblasenaktion zu überraschen. Mit viel Engagement stellte sie Utensilien zusammen und verwandelte unseren Spielplatz in ein Seifenblasenparadies. Damit die Kinder riesige Seifenblasen machen konnten, bastelte sie im Vorfeld aus Stöckern und Seilen Seifenblasenstäbe. In großen Eimern voller Spülmittel und Wasser wurden diese Stäbe eingetaucht und erzeugten durch Bewegung der Kinder tolle und verschiedene Seifenblasen. Auch automatische Seifenblasenmaschinen hingen an Spielgeräten und Wänden der Kita. Dieses Engagement verschaffte den Kindern sehr großen Spaß. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Simone Hülsing und dem Förderverein bedanken!

 

 


Hula Hoop

Im April besuchte uns der Hula Hoop Lehrer Christian Uch in unsere Kita. An zwei Tagen führte er mit den Ü3 Gruppen eine Hula Hoop Einheit in unserer Turnhalle durch. Die Kinder lernten die Reifen auf vielfältige Weise kennen und hatten große Freude daran. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei Herrn Uch für sein ehrenamtliches Engagement bedanken und freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

 


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Elternbrief: Perlen für Gott
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Perlen für Gott

 

In dieser Woche starteten die Kinder des Einschulungsjahres 2023 mit dem Kennenlernen der "Perlen für Gott". Wir trafen uns oben im Zwergenzimmer und lernten die Perle der Gottesfreundschaft kennen.

 

Zuerst fanden wir heraus, wie wertvoll eine goldene Perle ist. So wertvoll ist auch die Freundschaft zu Gott. Dann überlegten wir, welche Namen uns zu Gott einfallen. Es kamen Namen wie Vater, Jesus Christus, Allah etc. und wir überlegten, wie wir zu ihm beten. Verschiedene Formen von Gebetshaltungen probierten wir aus. Zum Schluss bekamen die Kinder jeweils eine "Perle der Gottesfreundschaft", die in einem kleinen Beutel aufbewahrt werden. In diesem Beutel werden wir alle Perlen sammeln bis wir zum Schluss daraus ein Armband knüpfen können.

 

Die "Perle der Gottesfreundschaft" liegt nun im Flur aus einem Tisch aus. Die Kinder können sich die Perle nochmal anschauen und darüber sprechen, was sie bedeutet und den entsprechenden Bildern überlegen, wie wir beten.

 



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Jesus und Zachäus
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Johannes tauft Jesus im Jordan
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Jesus und Zachäus

Jesus ging nach Jericho hinein und zog durch die Stadt. In Jericho lebte ein Mann namens Zachäus. Er war der oberste Zolleinnehmer in der Stadt und war sehr reich. Er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus sei. Aber er war klein und die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht. So lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus sehen zu können; denn dort musste er vorbeikommen. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und redete ihn an: »Zachäus, komm schnell herunter, ich muss heute dein Gast sein!«

Zachäus stieg schnell vom Baum und nahm Jesus voller Freude bei sich auf. Alle sahen es und murrten; sie sagten: »Bei einem ausgemachten Sünder ist er eingekehrt!« Aber Zachäus wandte sich an den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, ich verspreche dir, ich werde die Hälfte meines Besitzes den Armen geben. Und wenn ich jemand zu viel abgenommen habe, will ich es ihm vierfach zurückgeben.« Darauf sagte Jesus zu ihm: »Heute ist dir und deiner ganzen Hausgemeinschaft die Rettung zuteil geworden! Auch du bist ein Sohn Abrahams. Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.«


Johannes tauft Jesus im Jordan

Jesus kam von Galiläa her an den Jordan. Am Fluss stand ein Mann namens Johannes, er war einfach gekleidet. Er predigte zu den Leuten: „Bereut eure Fehler, kehrt zurück zu Gott. Lebt so, wie Gott es gerne möchte. Als Zeichen, dass Gott euch eure Fehler vergibt, tauche ich euch kurz im Jordan unter Wasser. Damit sollen eure Fehler abgewaschen werden. Jetzt könnt ihr neu anfangen und so leben, wie Gott es möchte.“

Viele Leute kamen zu Johannes, hörten ihm zu und ließen sich von ihm mit dem Wasser waschen. Von da an wurde er nur noch Johannes der Täufer genannt.

Auch Jesus kam zu Johannes und wollte sich von ihm taufen lassen. Johannes traute sich zuerst nicht und sagte: „ Ich soll dich taufen? Du hast doch keine Fehler gemacht oder etwas Böses getan! Ich kann dich nicht taufen. Eher solltest du mich taufen.“ Doch Jesus bestand darauf. Als Jesus getauft aus dem Wasser trat, hörte er Gottes Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, ich möchte, dass er zu den Menschen spricht, ihnen zuhört, ihnen hilft, ihnen Hoffnung gibt und sie fröhlich macht.“



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Jesus in der Wüste
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Jesus ist in der Wüste

Jesus wollte allein sein. Er wollte sich auf seine große Aufgabe vorbereiten. Er ging in die Wüste. Vierzig Tage und vierzig Nächte blieb er dort. Er aß nicht und trank nicht. Es war nicht einfach, so allein in der Wüste. Jesus hatte Hunger. Und da kam der Versucher, der Böse, der Teufel, wie die Bibel sagt.

Er zeigte auf große Steine, die herumlagen und sagte zu Jesus: „Du bist doch Gotte Sohn! Dann kannst du doch auch befehlen, dass aus diesen Steinen Brot wird!“ Jesus antwortete ihm: „Nicht nur Brot allein ist wichtig. Genauso wichtig ist, dass man auf das hört, was Gott sagen will!“ Der Teufel aber nahm Jesus mit sich auf einen hohen Turm. Er sagte: „Wenn du Gottes Sohn bist, dann lass dich von diesem Turm fallen. Es wird dir nichts geschehen, denn in der Bibel steht ja: Gott wird dich beschützen!“ Jesus antwortete ihm: „In der Schrift steht auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Es gibt keinen Grund, weshalb ich mich hier hinabstürzen sollte.“ Dann führte der Teufel ihn auf einen hohen Berg. Er zeigte ihm die ganze Welt mit all ihren Reichtümern und sagte zu Jesus: „Das alles gebe ich dir, wenn du vor mir niederfällst und mich anbetest.“ Da wurde Jesus zornig und sagte: „Geh weg, du Versucher! In der Schrift steht: Nur vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen!“ Nach diesen Worten ließ ihn der Teufel in Ruhe.